Wahrheit gut, reißerische Wahlwerbung besser

Die Spitzenkandidatin der „ Grünen“ und Vorsitzende des Prüfungsausschusses unserer Gemeinde, Frau Mag. Barbara Preiwein sagt in der Öffentlichkeit etwas anderes, als das was sie den Gemeinderäten mit ihrem Prüfbericht, am 15.1.2015 vorliest.

Von „gravierenden Missständen“ wie sie auf, der Homepage behauptet, ist im Prüfungsbericht nichts, schon gar nichts zu lesen.

Auf der Homepage der „GRÜNEN“ versucht sie einmal mehr, für den Wahlkampf sich in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen. Warum präsentiert sie nicht ihren schriftlichen Prüfbericht auf ihrer Homepage. Da steht nämlich wirklich das, was der Prüfungsausschuss feststellen konnte. Ganz einfach, im Bericht darf sie nicht die Unwahrheit sagen, auf ihrer Homepage schon. Und das macht sie. Der Prüfbericht und die Stellungnahme des Herrn Bürgermeister dazu, geben leider nicht genügend her, um einen fetzigen Wahlkampf zu führen. Zu schade!

Da muss schon der Staatsanwalt aufmarschieren. Klingt aufregend und ist ein toller Aufreißer für ihren Wahlkampf.. Soweit so gut. Was ihr aber offensichtlich mit Ihren Ergüssen auf der Homepage nicht bewusst ist, sie greift für die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, in ein schwebendes Verfahren ein. Das was sie sich nicht traut, all das dem Gemeinderat zu sagen, muss für eine negative, tendenziöse Darstellung in der Öffentlichkeit und für den Staatsanwalt herhalten.

Auch wenn man Biologin ist, sollte man doch wissen, dass mit derartig starken Ansagen, während eines schwenden Strafverfahrens, man äußerst behutsam vorgehen muss. Ansonsten macht man sich selbst strafbar! Das will Frau Prewein hoffentlich nicht. Es gibt ja nur eine grüne Mandatarin in unserem Gemeinderat.

Mehr soll nicht gesagt werden, da man ansonsten selbst in Gefahr gerät, in ein schwebendes Verfahren tendenziös eingreifen zu wollen.

Auch wenn man so viele Plakate aufstellt und prominent aus allen Ecken einem zugelächelt wird, soll die Bevölkerung wissen, dass diese freundliche Fassade nicht, wie oben gelesen, der harten Wirklichkeit entspricht.

Geschätzte Leser, passen Sie auf, hinter dieser parteipolitischen und grenzwertigen Taktik verbirgt sich ROT / GRÜN, kein Gewinn für unsere Gemeinde und jedem Einzelnen von uns.