Kommentar zur Gemeinderatssitzung am Donnerstag den 17. März 2016

Frau Prewein pflegt weiterhin einen Stil der fortgesetzten unwahren Behauptungen oder der fehlenden Einsichten in und außerhalb unseres Gemeinderates.

Auf einen Dringlichen Antrag, der LISTE „aktiv“, Frau Prewein möge es unterlassen auf ihrer politischen Plattform der Grünen (Facebook / Barbara Prewein, Politikerin) irreführende Werbung für eine aggressive Petition gegen die österreichische Bundesregierung zu betreiben, reagierte Frau Prewein nicht nur ungehalten. Dies deshalb, da wir ihr vorwarfen, sie stelle in ihrem Aufruf zur Unterschrift dieser Petition einen politischen Konnex zu der örtlichen überparteilichen Flüchtlingsinitiative (ZeiWo hilft) zwecks ihrer Glaubwürdigkeit her. Dabei ist zu wissen, dass unsere Aktion Flüchtlingshilfe, auch auf der Homepage der Gemeinde zu finden, ausdrücklich eine überparteiliche Organisationsplattform zur Flüchtlingshilfe darstellt. Aus gutem Grund wurde unser Antrag mit großer Mehrheit angenommen.

Dennoch bezeichnete Frau Prewein unseren Antrag wortwörtlich einen „Schwachsinn“. Nicht genug, sie bestritt lauthals, dass ihre Facebook Seite die politische Plattform ihrer grünen Gemeindepolitik sei. Offensichtlich liest sie nicht, was sie selbst schreibt. Neben vielen anderen Wortmeldungen ist auch diese Behauptung gelogen!

 „Frau Prewein, wenn Sie aufhören, Unwahrheiten zu verbreiten, dann werden wir aufhören, Wahrheiten über Sie zu verbreiten“. Christian Coreth