Das grüne Politikangebot

Was macht ein Gemeinderat, wenn er seine Bürger über eine politische Notwendigkeit überzeugen will? Unter zivilisierten Umständen, versucht er, mit Argumenten seine Position zu erläutern und den Sachverhalt mit Verstand zu analysieren.

Was macht eine grüne Gemeinderätin, wenn ihr all diese Instrumentarien zu einer sachorientierten Gemeindepolitik fehlen?

Sie, Frau Mag. Prewein geht mit ungezügelten Schmähungen an die Öffentlichkeit. Diese zu wiederholen wäre hier Platzverschwendung und würden lediglich vom Kern des Wesentlichen ablenken.

Ein perfider Sachverhalt aus dem Repertoire ihrer politischen Unzulänglichkeit jedoch, ist ihre öffentlich gemachte Behauptung einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Sankt Pölten, mit der sie sichtlich ohne brauchbares Beweismittel Bgm. Eduard  Roch und  Vzbgm. Michael Weber der Untreue bezichtigte. Stark!

Ihr Beitrag zum Umbau der „Alten Volksschule“ in ein modernes Wohnobjekt für gefördertes Wohnen,  erschöpfte sich ausschließlich in der von Unwissenweit geprägten Behauptung,  es handle sich um Eigentumswohnungen für „Betuchte Bürger“ und einen,  bis zu 200.000 EURO vorsätzlich entstehenden Schaden für unsere Gemeinde.

Wie hätte sie sich auch auskennen sollen. Von den letzten sechs Gemeinderatssitzungen machte sie sich die Mühe, an drei Sitzungen teilzunehmen. Als Betriebsführerin einer Zweimann-Gesellschaft entschuldigte sie sich wegen Unabkömmlichkeit. So gesehen müsste in unserem Nationalrat gähnende Leere herrschen bei so vielen berufstätigen Abgeordneten.

Aber das Projekt selbst war Frau Prewein offensichtlich gar nicht so wichtig. Hauptsache, es gibt wieder mal was her. Und wenn es nur eine Anzeige mittels mangelnden Beweisangebot und fehlerhafter Beurteilung ist. Die Staatsanwaltschaft hat dies erkannt und am 24. Dezember 2015 wie folgt schriftlich mitgeteilt:

„Es wird mitgeteilt, dass von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens mangels Vorliegen eines Anfangsverdachtes (§ 1 Abs 3 StPO) abgesehen wurde“.

In der Hoffnung, es wird schon was hängen bleiben, hat Frau Prewein bis heute ihre grundlosen Anschuldigungen in den Niederösterreichischen Nachrichten nicht berichtigt. Eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Gemeinderäten, Fehlanzeige.

Im Gegenteil, gezielt lässt sie weiterhin ihre geschmacklosen und rechtlich unhaltbaren Vorwürfe auf ihrem Netzwerk stehen.

 

Frau Prewein soll sich ob ihres immer wieder destruktiven Verhaltens nicht wundern, wenn sie zukünftig immer weniger Gehör finden werden wird. Aber wen wundert es, wenn sie sich auch darüber nicht wundern werden wird.