Kategorie-Archiv: Bauvorhaben

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LISTE „aktiv“ setzt Mitwirkung der Bevölkerung bei Planung der Dorferweiterung durch

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Fast alle anwesenden Mitglieder des Gemeinderates  stimmten in der letzten  Sitzung am 28.10.2016,  dem dringlichen Antrag der LISTE „aktiv“ zu.

Einbindung und Information der Bürger bei der Planung neuer Bebauungsflächen in der Dammgasse, für den Bürgermeister verpflichtend.

Lediglich Grün-Gemeinderätin Barbara Prewein hat eigene Ansichten und ist dagegen! Eine Erklärung, warum sie gegen Bürgerbeteiligung ist, blieb sie schuldig. Eine geringfügige Änderung zum  ursprünglichen Antrag  der Liste aktiv am 29.09.2016 hat sie vermutlich nicht mitbekommen.

 

Bürgermeister Roch`s neues Steckenpferd

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So geschehen in der letzten Gemeinderatssitzung am 29. September.

Im Rahmen des neuen Raumänderungsprogrammes legt Bürgermeister E. Roch die Umwidmung von ca. einem Hektar Grünland in Bauland an der Dammgasse zur Beschlussfassung dem Gemeinderat vor. Es handelt sich dabei um die letzte im Eigentum der Gemeinde befindliche große Grünfläche.

Grundlage zu diesem Tagesordnungspunkt ist ein 14 tägiger Aushang an der Amtstafel mit Zusatzinformationen im Gemeindeamt.

Bis zur obligatorischen Sitzung des Gemeindevorstandes vor der Gemeinderatssitzung war niemandem wirklich klar, was außer der Umwidmung auf dem neuem Bauland genau geplant werden sollte.

Die LISTE „aktiv“ stellte daher im Gemeinderat einen dringlichen Antrag. Begründung, die vorhandene Information sei zu dünn, um einen Beschluss zur Umwidmung schon jetzt herbei zu führen. Eine simple Anfrage an den Bürgermeister während der Diskussion entlarvte jedoch die dahinter stehenden vertraulichen Vorbereitungen der ÖVP. Die Errichtung einer geförderten Retortensiedlung, wie man sie in unseren Nachbargemeinden bewundern kann, soll auch in Wolfpassing Fortsetzung finden.  In der Schublade des Herrn Bürgermeisters liegen bereits fein säuberlich vorbereitete Pläne. Über mehr als 50 Wohneinheiten samt  den dazugehörenden 104 KFZ Stellplätzen.

Diese erst im Gemeinderat aufgetauchte neue Sachlage vertiefte den Wunsch der Liste „aktiv“, der Umwidmung vorweg eine umfangreiche Planung und Bürgerinformation zugrunde zu legen.

Der Bürgermeister verneinte dieses Ansinnen mit der Begründung, ihm wurde von den Bürgern die Aufgabe übertragen, also brauche er sie vorher auch nicht zu informieren.

GRÜNE und LISTE „aktiv“ blieben bei der nachfolgenden Abstimmung für die Umwidmung in der Minderheit. ÖVP und SPÖ setzten sich ohne überzeugende Argumente durch, ohne jedoch genau zu wissen oder sagen zu wollen, was in Zukunft mit dem neu gewonnen Bauland geschehen sollte.

Anrainer aufgepasst!

Die LISTE „aktiv“ hat sich seit ihrer Gründung klare Ziele für ihren Kurs in der Gemeindepolitik gesteckt. Eine Priorität in der Gestaltung unserer Gemeinde hat die Erhaltung ihres dörflichen Charakters, wo immer dies noch möglich ist. Wir lehnen großflächige, eng verbaute Siedlungsteppiche ab. Beispiele der benachbarten Bürgermeister zeigen wie man es eben nicht machen sollte.

Wir werden dafür sorgen, dass Sie gehört werden.

DIE LISTE „aktiv“ steht Ihnen zur Seite

 

 

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Spatenstichfeier bei der „alten Volksschule Wolfpassing“

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vlnr. Ing. Martin Diesner Swietelsky-Bau, Bgm. Eduard Roch, LR.Mag. Barbara Schwarz, Dir.Bmst.Ing. Alfred Graf, Vzbgm Michael Weber

Einem billigen Verscherbeln der Alte Volksschule Wolfpassing werde ich sicher nicht zustimmen und tatenlos zusehen! (B. Prewein, Die GRÜNE am 9. Mai 2015 )

Endlich ist es soweit. Nahezu der gesamte Gemeinderat war anwesend, wo war Frau Prewein mit ihren angekündigten Taten, beim Spatenstich am 28. Mai 2016?  War ihr die eigene Lüge vom letzten Jahr doch zu peinlich? Alle Register der Diffamierung und Unwahrheiten hatte sie gezogen, um sich in Szene zu setzten und das Projekt „alte Volksschule Wolfpassing“ zu verhindern. Wie erwartet, vollkommen vergeblich. Wäre sie bei der Spatenstichfeier anwesend gewesen, hätte sie nochmals aus berufenem Mund gehört, dass keine Eigentumswohnungen für betuchte Bürger gebaut werden.

Leistbares Wohnen in geförderten Kleinwohnungen, war die Vorgabe und diese werden ab 20. Juni 2016 geplanter Fertigstellungstermin November 2017, hier entstehen. Und entgegen den Aussagen von Frau B. Prewein bleibt die Gemeinde auch weiterhin Eigentümerin des Grundstückes.

Dank ÖVP, SPÖ und LISTE „aktiv“ wird nunmehr endlich das Gebäude einer neuen sozialen Verwendung zugeführt werden. Gratulation all Jenen die ihre Zustimmung gegeben haben.

Faktencheck

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Faktencheck, für Sie liebe Bürgerinnen und Bürger:

DIE GRÜNEN:
Das wertvolle, historische Gebäude (Volksschule Wolfpassing) wurde um ein Drittel ihres Grundwertes übertragen.
Fakt:
Das Gebäude ist heute eine Bauruine und ohne Investitionen von ca. € 1 Mio., die zur Gänze vom Baurechtsnehmer (GEDESAG) geleistet werden wird, niemals mehr als ein Drittel des Grundwertes wert. Im Übrigen wird zunächst kein Eigentum übertragen, sondern ein Baurecht. Dies ist für einen Bauträger die einzig gesetzliche Möglichkeit, eine Förderung unter dem Programm „Junges Wohnen“ vom Land NÖ. zu erhalten. Mögen Ihnen doch die GRÜNEN zeigen wie sie das heutige Bauwrack um ca. € 85.000.- verkaufen können. Da müsste man tatsächlich zaubern können.

DIE GRÜNEN:
Mit dem Baurechtsvertrag werden Eigentumswohnungen für betuchte Bürger errichtet.
Fakt:
Unter dem Programm „Junges Wohnen“ darf eine Mietwohnung ausschließlich an eine, sich unter einer bestimmten Alters- und Einkommensstruktur befindliche Person, vergeben werden.

DIE GRÜNEN:
Es könnte der Gemeinde ein Schaden von € 200.000.- entstehen.
Fakt:
Wenn die GEDESAG ihre Option 2065 wahrnehmen sollte und man alle Zahlungen an die Gemeinde bis dahin zusammenzählt, ergibt das einen ungefähren Betrag von € 500.000.-, wertgesichert. Um die unrealistischen Vorstellungen der GRÜNEN erfüllen zu können, müssten wir heute die Bauruine „Alte Volksschule“, belastet mit einem Eigentumsrecht der Gemeinde von 100 m² (Veranstaltungsraum), um ca. € 700.000.- verkaufen können. Unter diesem Wert, so die Grünen, schädigen wir mit unserem Beschluss die Gemeinde. Abgesehen davon, was immer die Gemeinde bei den Fantasievorstellungen der GRÜNEN lukrieren würde, es gäbe dann in unserer Gemeinde kein Angebot „Leistbares Wohnen“ für unsere Jugend.

Machen Sie sich bitte selbst ein Bild.

Wir wollen „Junges Wohnen“ in unserer Gemeinde fördern, dafür muss aber auch unsere Gemeinde ihren Beitrag leisten. Mit der politischen Linie der GRÜNEN könnten wir dieses Projekt nicht umsetzen. Die grünen Wortmeldungen hiezu sind destruktiv und nicht kreativ. Politik ist die Kunst des Möglichen und nicht die der Verweigerung!

Liste „aktiv“
Hier finden Sie Wahrheit und Unabhängigkeit!

Wer Recht haben will, sollte auch das Gespräch suchen

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Die „Grüne Verwirrtheit“ und der tatsächliche Schaden für die Bevölkerung.

Geschätzte Bürgerinnen und Bürger,

Bei all jenen, die sich von der Liste „aktiv“ schon längst eine Stellungnahme zu den Anschuldigungen der „GRÜNEN“ gegen Bürgermeister Eduard Roch, Vizebürgermeister Michael Weber und unseren gesamten Gemeinderat, rund um die alte Volksschule Wolfpassing erwartet haben, möchte ich mich entschuldigen. In Erwartung einer Aufklärung durch unseren Bürgermeister beziehungsweise einer angestrebten gemeinsamen Information der SPÖ, ÖVP und uns, ist nun einige Zeit verstrichen. Allemal wäre es Aufgabe von Herrn Bürgermeister Roch gewesen, den Angriffen der grünen Gemeinderätin gegen den gesamten Gemeinderat öffentlich zu begegnen. Wir haben es versucht, leider ist aber eine von der Liste „aktiv“ angestrebte gemeinsame Erklärung mit ÖVP und SPÖ, wie gesagt, nicht zustande gekommen. Daher haben wir entschieden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und unseren Bürgerinnen und Bürgern den Sachverhalt klar darzulegen. Weiterlesen

Förderkriterien Junges Wohnen

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Auszug aus den Richtlinien Junges Wohnen:

Für die Wohnform „Junges Wohnen“ ist die Zuerkennung folgender Punkte möglich:

  • Die Wohnungsgröße beträgt maximal 60 m²; die Verbindung von 2 Wohnungen gemäß § 32 ist nicht möglich
  • Die Vergabe darf nur in Miete erfolgen
  • Der Finanzierungsbeitrag darf höchstens Euro 4.000,00 betragen
  • Das Objekt muss auf einem Baurechtsgrund errichtet werden
  • Die Bewohner dürfen zum Zeitpunkt der Anmietung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bei Ehepartnern oder Lebenspartnerschaften muss mindestens einer der Partner die Anforderung erfüllen.

Förderungen dürfen nur nach Maßgabe der für die Wohnform gewidmeten Mittel zuerkannt werden. Eine Zusatzförderung gemäß Lagequalität kann nicht zuerkannt werden.

Die Förderung „Junges Wohnen“ ist bis 31.12.2016 befristet.

Kollaps durch unkontrolliertes Wachstum!

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Seit der Gründung der Liste „aktiv“ fordern wir eine langfristige Raumplanung für unsere Gemeinde! Ohne, dass wir uns mit einem ausgewogenen Verhältnis von Freiflächen und verbauten Gebieten auseinandersetzen, wird unsere Gemeinde, viel rascher als uns lieb ist, mit anderen Gemeinden zusammenwachsen, im Verkehr ersticken und sehr viel an Lebensqualität einbüßen. Dies hat eine rasche Verstädterung zur Folge. Weiterlesen

Umfahrung Königstetten

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Während man in Königstetten „wünsch dir eine Umfahrung – das Land baut dir eine“ spielt, sollen die Gemeinden Wolfpassing und St.Andrä/Wördern im Verkehr ersticken.
Die Zählergebnisse der Tageshäufigkeiten des Kraftfahrzeugverkehrs im südöstlichen Tullnerfeld haben ergeben, dass sich die Errichtung einer Umfahrung von Königstetten erübrigt. Mehrere andere Ortschaften haben eine vergleichbar hohe Verkehrsrate, St. Andrä etwa liegt EIN DRITTEL über Königstetten. Weiterlesen

Umfahrung Königstetten / Niederösterreich / 3433

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Seit 2012 ist beabsichtigt die Ortschaft Königstetten mit einer neuen Straße zu umfahren (siehe Beilage). Durch diese Umfahrung wird ein wesentlicher Bestandteil der derzeit bestehenden Grün- und Ackerfläche leider vernichtet werden. Darüber hinaus wird die Gemeinde Zeiselmauer-Wolfpassing erheblich mit neuem Durchzugsverkehr belastet werden. Obwohl Wolfpassing eine nicht vermeidbare Engstelle hat (Kreuzung Wienerstraße-Massingergasse).
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