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Dr. Christian Coreth

Über Dr. Christian Coreth

Seit September 2011 Mitglied des Gemeinderates sowie Stv. Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Mehr →

Anzeigen, Beschwerden, Unwahrheiten

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So liest es sich auf den populistischen Facebook-Seiten aus dem verwirrten Hauptquartier der GRÜNEN in Zeiselmaur- Wolfpassing

Frau Prewein nimmt doch jedes noch so ernst zu nehmende Thema zum Anlass, sich öffentlich abzureagieren, leider  fehlt es ihr selbst  an konstruktiven Vorschlägen.   Jüngst wird  sogar, gegen besseres Wissen behauptet, Bürgermeister Roch und Vizebürgermeister Weber aus Zeiselmauer- Wolfpassing  hätten Einfluss gegen eine geplante Umfahrung in Königstetten nehmen können.

Wissen die  „GRÜNEN“  noch immer nicht, dass unsere Gemeinde keine Parteienstellung in diesem Verfahren hat? Sie hätte nur den Verteiler der Einladung lesen müssen.

Falls es jemand vergessen hat,  möchten wir in Erinnerung rufen,  dass sich der  Gemeinderat von  Zeiselmauer- Wolpfassing bereits 2014 mit der Verabschiedung einer Resolution, gegen die Umfahrung ausgesprochen hat.

Frecher geht es gar nicht mehr, erklärt Frau Prewein doch vollmundig, sie persönlich werde es sich nicht nehmen lassen, alle rechtlichen Schritte gegen Königstetten zu tätigen. Auf die Frage wie sie sich das anstellen wolle konnte sie bis heute keine Antwort geben.

Was Sie auf jeden Fall wissen sollten dass  Vizebürgermeister Michael Weber  bereits 2013 die Begehren der Umfahrungsgegner unterstützte. Damals trat Frau Preiwein nicht in Erscheinung. Außer seichtem Aktionismus war nichts zu hören. Weber hatte an mehreren Treffen in der NÖ- Landesregierung in St. Pölten teilgenommen,

 leider war sehr bald klar, dass Bürgermeister Roland Nagl, Königstetten und Bürgermeister Hermann Grüssinger, Muckendorf von ihrem Vorhaben nicht abzubringen sind. Die mächtige Straßenbaulobby war ebenso eifrig am Werken.

Zwei Jahre war es still, doch jedem der sich  nur einigermaßen seriös  mit diesem Thema beschäftigte war  klar, die Herren Nagl und Grüssinger werden nicht untätig bleiben. Plötzlich zeigen sich aber die Umfahrungsgegner wiederum überrascht. Das Vorhaben geht mit der Bauverhandlung in die nächste Runde. Antwort aus der grünpopulistischen Ecke: rüde Worte und schriller Aktionismus. Von konstruktiven Meldungen oder gar brauchbaren juristischen Maßnahmen, kein Ton.

Die Gruppe der  AKTIVISTEN könnte in Zukunft viel schlagkräftigere Auftritte verbuchen.   Wir fordern daher Frau Prewein auf,  endlich auch den Bürgern und dem Gemeinderat  von Zeiselmauer – Wolfpassing  ihre juristischen FORTSCHRITTE mitzuteilen. Vielleicht sind für den einen oder anderen Bürger auch  brauchbare Ansätze zu erkennen.  Möglicherweise würden sich doch mehr Leute finden  sich gegen die Umfahrung einzusetzen.

 

 

 

 

Zinsentwicklung per 21.10.2016

Variabler- oder fixer Zinssatz das ist die Frage?

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Zur letzten Gemeinderatsitzung:

Große Investitionen waren auf der Tagesordnung. Gilt es doch, ein neues Feuerwehrfahrzeug sowie die Sanierung des Feuerwehrgebäudes in Wolfpassing zu finanzieren. An der Struktur der aufzunehmenden Kredite schieden sich die Geister. Lange Laufzeit oder eher kurz. Fix- oder variabler Zinssatz. Noch nie war die Situation so eindeutig und Geld so billig wie heute. Dennoch, mangels einer Mehrheitsfindung wurde die Entscheidung vertagt.

Der Standpunkt der LISTE „aktiv“:

Der Zeitpunkt sich möglichst langfristig zu fixem Zinssatz zu verschulden ist gekommen. Da die langfristigen Zinssätze aktuell sehr niedrig sind, ist es empfehlenswert, auch eine Zinsbindung von fünfzehn Jahren ins Auge zu fassen. Trotz eines Aufschlags von etwa 0,5 Prozentpunkten für diese lange Laufzeit (im Vergleich zu zehn Jahren), kann dies die bessere Lösung sein. Denn ausgehend von dem niedrigen Zinsniveau ist es wahrscheinlicher, dass die aktuellen Bauzinsen in den kommenden Jahren wieder steigen, als dass sie konstant bleiben oder gar sinken. Grundsätzlich wirken niedrige Zinssätze verlockend, zumal die Fixzinsen mit wachsender Laufzeit ansteigen. Jedoch, es ist gar nicht so lange her, das Jahr 1984. Damals betrugen die kurzfristigen Bankzinsen über 19 Prozent!

Zusammengefasst, wir spekulieren nicht, wenn wir eine möglichst lange Laufzeit fix wählen. Die etwas höhere Marge ist lediglich eine bewusste Versicherungsprämie dafür, dass wir unseren Nachfolgern im Gemeinderat mit Sicherheit keine unangenehmen Überraschungen hinterlassen. Die Zeiten dafür waren noch nie so gut wie heute. Wenn es, sehr unwahrscheinlich, zu keiner Zinswende kommt, dann ist es eben so wie bei einer Feuerversicherung. Sollte doch kein Feuer ausbrechen, wird niemand ernsthaft behaupten: Schade um die Versicherungsprämie!

Wir meinen: Die obige Grafik sagt alles. Jetzt kann man nur hoffen, dass Vernunft sich durchsetzt.

 

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Spatenstichfeier bei der „alten Volksschule Wolfpassing“

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vlnr. Ing. Martin Diesner Swietelsky-Bau, Bgm. Eduard Roch, LR.Mag. Barbara Schwarz, Dir.Bmst.Ing. Alfred Graf, Vzbgm Michael Weber

Einem billigen Verscherbeln der Alte Volksschule Wolfpassing werde ich sicher nicht zustimmen und tatenlos zusehen! (B. Prewein, Die GRÜNE am 9. Mai 2015 )

Endlich ist es soweit. Nahezu der gesamte Gemeinderat war anwesend, wo war Frau Prewein mit ihren angekündigten Taten, beim Spatenstich am 28. Mai 2016?  War ihr die eigene Lüge vom letzten Jahr doch zu peinlich? Alle Register der Diffamierung und Unwahrheiten hatte sie gezogen, um sich in Szene zu setzten und das Projekt „alte Volksschule Wolfpassing“ zu verhindern. Wie erwartet, vollkommen vergeblich. Wäre sie bei der Spatenstichfeier anwesend gewesen, hätte sie nochmals aus berufenem Mund gehört, dass keine Eigentumswohnungen für betuchte Bürger gebaut werden.

Leistbares Wohnen in geförderten Kleinwohnungen, war die Vorgabe und diese werden ab 20. Juni 2016 geplanter Fertigstellungstermin November 2017, hier entstehen. Und entgegen den Aussagen von Frau B. Prewein bleibt die Gemeinde auch weiterhin Eigentümerin des Grundstückes.

Dank ÖVP, SPÖ und LISTE „aktiv“ wird nunmehr endlich das Gebäude einer neuen sozialen Verwendung zugeführt werden. Gratulation all Jenen die ihre Zustimmung gegeben haben.

Schreiben von Frau Mag. Prewein an die Staatsanwaltschaft

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Obwohl die LISTE „aktiv“ und die NÖN Anfang dieses Jahres berichteten, dass die Staatsanwaltschaft keinen Tatbestand der Untreue in der Anzeige von Frau Prewein erkenne, stellte Frau Prewein nach sechs Monaten ihr Schreiben in das Internet. Gut, dass sie das macht. Nun kann jeder sehen, mit welcher Sorglosigkeit, Halbwahrheit und untauglichen Mitteln sie ihre politischen Kontrahenten mittels einer mit Gefängnis bedrohten Straftat verdächtigt. Wie naiv muss man sein, wenn Frau Prewein glaubt, dass sie mit dem einfachen, unrichtigen Satz „Aus dieser Verkaufsoption könnte der Gemeinde ein Schaden von bis zu 200.000.- Euro entstehen“ auch nur einen Anfangsverdacht der Staatsanwaltschaft erwecken könne. In Kenntnis, dass ihr Begehren von der Staatsanwaltschaft mit knappen Worten bereits zurückgewiesen wurde, wiederholt sie neuerlich nach einem halben Jahr, am 25.1.2016, öffentlich ihr Begehren, ohne auf den abschlägigen Bescheid der Staatsanwaltschaft hinzuweisen. Das zur politischen Kultur der grünen Listenführerin in unserer Gemeinde Zeiselmauer – Wolfpassing.

Gemeinderat Dr. Christian Coreth, LISTE „aktiv“

Schreiben von Frau Mag. Prewein

Schreiben von Frau Mag. Prewein

Das grüne Politikangebot

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Was macht ein Gemeinderat, wenn er seine Bürger über eine politische Notwendigkeit überzeugen will? Unter zivilisierten Umständen, versucht er, mit Argumenten seine Position zu erläutern und den Sachverhalt mit Verstand zu analysieren.

Was macht eine grüne Gemeinderätin, wenn ihr all diese Instrumentarien zu einer sachorientierten Gemeindepolitik fehlen?

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Faktencheck

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Faktencheck, für Sie liebe Bürgerinnen und Bürger:

DIE GRÜNEN:
Das wertvolle, historische Gebäude (Volksschule Wolfpassing) wurde um ein Drittel ihres Grundwertes übertragen.
Fakt:
Das Gebäude ist heute eine Bauruine und ohne Investitionen von ca. € 1 Mio., die zur Gänze vom Baurechtsnehmer (GEDESAG) geleistet werden wird, niemals mehr als ein Drittel des Grundwertes wert. Im Übrigen wird zunächst kein Eigentum übertragen, sondern ein Baurecht. Dies ist für einen Bauträger die einzig gesetzliche Möglichkeit, eine Förderung unter dem Programm „Junges Wohnen“ vom Land NÖ. zu erhalten. Mögen Ihnen doch die GRÜNEN zeigen wie sie das heutige Bauwrack um ca. € 85.000.- verkaufen können. Da müsste man tatsächlich zaubern können.

DIE GRÜNEN:
Mit dem Baurechtsvertrag werden Eigentumswohnungen für betuchte Bürger errichtet.
Fakt:
Unter dem Programm „Junges Wohnen“ darf eine Mietwohnung ausschließlich an eine, sich unter einer bestimmten Alters- und Einkommensstruktur befindliche Person, vergeben werden.

DIE GRÜNEN:
Es könnte der Gemeinde ein Schaden von € 200.000.- entstehen.
Fakt:
Wenn die GEDESAG ihre Option 2065 wahrnehmen sollte und man alle Zahlungen an die Gemeinde bis dahin zusammenzählt, ergibt das einen ungefähren Betrag von € 500.000.-, wertgesichert. Um die unrealistischen Vorstellungen der GRÜNEN erfüllen zu können, müssten wir heute die Bauruine „Alte Volksschule“, belastet mit einem Eigentumsrecht der Gemeinde von 100 m² (Veranstaltungsraum), um ca. € 700.000.- verkaufen können. Unter diesem Wert, so die Grünen, schädigen wir mit unserem Beschluss die Gemeinde. Abgesehen davon, was immer die Gemeinde bei den Fantasievorstellungen der GRÜNEN lukrieren würde, es gäbe dann in unserer Gemeinde kein Angebot „Leistbares Wohnen“ für unsere Jugend.

Machen Sie sich bitte selbst ein Bild.

Wir wollen „Junges Wohnen“ in unserer Gemeinde fördern, dafür muss aber auch unsere Gemeinde ihren Beitrag leisten. Mit der politischen Linie der GRÜNEN könnten wir dieses Projekt nicht umsetzen. Die grünen Wortmeldungen hiezu sind destruktiv und nicht kreativ. Politik ist die Kunst des Möglichen und nicht die der Verweigerung!

Liste „aktiv“
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