Aufregung und Unsicherheit in der Bevölkerung

Selbst die NÖN Nr. 32 ortet, dass die grüne Mandatarin unseres Gemeinderates, Frau Mag. Prewein dazu Anlass gibt. Dabei dreht es sich noch immer um unser Projekt „Junges Wohnen“ in der Alten Volksschule, Wolfpassing.

Zur Erinnerung, was Frau Prewein unter anderem auf ihrer Facebook Seite von sich gab:

„Verraten und Verkauft!“

Wichtig ist, dass die Alte Volksschule Wolfpassing nicht gegen die Interessen der Gemeinde und ihrer Bürger verscherbelt wird!

Mit dem Baurechtsvertrag werden Eigentumswohnungen für betuchte Bürger errichtet.

In diesem Vertrag wird die Alte Volksschule an – dieses Mal eine – schwarze Wohnbaugenossenschaft (GEDESAG) mit einem Trick durch eine Kaufoption um 1/3 des Grundwertes verkauft.
Liste aktiv und ÖVP machen hier gemeinsame Sache!

Ich beharre darauf, dass dieser Absatz im Vertrag ersatzlos gestrichen wird!“

Mit diesen und ähnlichen Wortspenden hat die Grüne Listenführerin Frau Mag. Barbara Prewein immer wieder versucht, 98% des Gemeinderates umzustimmen und in die Knie zu zwingen. Dies alles als selbst gewählte „Außerparlamentarische Opposition“, da die Grünen bei allen entscheidenden Gemeinderatssitzungen ihre Plätze verwaist ließen.

Nicht genug, der NÖN berichtete sie, „Die Liste „aktiv“ könne wohl keinen Vertrag (Baurechtsvertrag) lesen“. Ziemlich selbstgefällig von ihr. Denn der Baurechtsvertrag wurde einstimmig von ÖVP, SPÖ und Liste „aktiv“ beschlossen.

Wenn Frau Prewein meint, diese fast 100%ige Mehrheit beschließe etwas, was sie nicht versteht und lesen kann und dahingehend in der NÖN zitiert wird, fragt man sich schon, welchen politischen Mehrwert sie in unsere Gemeindetätigkeit zukünftig einbringen kann. Bislang war zumindest schon sehr wenig zu bemerken.

Hingegen wurde mir von dritter, zuverlässiger Stelle bestätigt, dass Frau Mag. Barbara Prewein die Formulierungen des Baurechtsvertrages „nicht versteht, oder nicht verstehen will“. Eines kann ich Frau Prewein sagen, dieser Dritte bin nicht ich, sondern einer, der sich hauptberuflich damit befasst.

Im Übrigen wurde der Baurechtsvertrag vom Land Niederösterreich und von unserem Gemeindeanwalt mehrmals geprüft. Es wurde bestätigt, dass alle erforderlichen gesetzlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für das nun entstehende Projekt gegeben sind.

Christian Coreth

Wolfpassing, 4. August 2015