Archiv für den Monat: November 2016

Einladung zum Punschstand am 16.12.2016

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Einladung zum PUNSCHSTAND der LISTE „aktiv”

Am 16.12.2016 ab 17.00 Uhr in der  Massingergasse in Wolfpassing 

Im Anschluss an die heilige Messe, um 18.00 Uhr in der Kapelle Wolfpassing,

spielt um 19.00 Uhr ein Bläserensemble Weihnachtslieder

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der LISTE „aktiv“

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Wir wohnen auf dem Land und das soll auch in Zukunft so bleiben

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Ortschefs auf dem Holzweg.

Jeder kann es sehen. Gemeinden im Tullnerfeld übertreffen sich gegenseitig an den ungeeignetsten Stellen mit Wohnsilos oder Teppichsiedlungen. Regelmäßig konzeptlos, auf Kosten unseres Lebensraumes, wird die Verstädterung massiv vorangetrieben.  Rücksicht auf die Bedürfnisse der bereits ansässigen Bevölkerung wird dabei nicht genommen. Hauptsache die  Bevölkerungsstatistik stimmt. Der daraus resultierende zusätzlichen Verkehr benötigt den Bau neuer Straßen und sonstiger teurer Infrastruktur. Das muss uns doch bei so einem herzerwärmenden Anblick viel Wert sein.

Im Beitragsbild ein klassischer Anblick einer Ortseinfahrt im Tullnerfeld, 2016.

Die Folge daraus ist sehr häufig der Verlust eigenständiger finanzieller Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden. Es ist naiv und falsch zu glauben, knappe Gemeindekassen durch wiederum staatlich geförderten Bevölkerungszuwachs in den Griff bekommen zu können. Das funktioniert keinesfalls im ländlichen Raum. Da steigen die Zusatzkosten zunächst auf lange Zeit progressiv an. Der Teufelskreis schließt sich immer wieder. Neue Schulden für Schulen, Kindergärten, Veranstaltungsräume, öffentlichen Verkehr und vieles mehr müssen neu geschaffen, ausgebaut und erhalten werden. Jedoch für einen verhältnismäßig geringen Bevölkerungszuwachs. Neuentstandene Umweltbelastungen finden ihre massive Fortsetzung in der jährlich größer werdenden Völkerwanderung von und zum Arbeitsplatz in die Städte.

Dieses System hat einen eklatanten Geburtsfehler. Die Wohnbaugenossenschaften treten den Bürgermeistern die Türen der Gemeindeämter ein. Sie feilschen um billige Ackergründe unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit. Aber letztendlich lassen wir uns von ihnen, staatlich gefördert, unseren ländlichen Lebensraum sowie die Umwelt zerstören.

Viele Gemeinden haben bereits ihre ländlichen Strukturen verloren, Ortsteile, ja sogar Ortschaften wachsen zusammen. Notwendige, aber vor allem erträgliche Verkehrsprojekte werden dadurch zur politischen Kriegszone. Weil kaum mehr, wie in Königstetten zu sehen, im Konsens zu planen ist.

Wir, die LISTE „aktiv“ in Zeiselmauer- Wolfpassing wollen diesen Pfad nicht beschreiten. Das können wir nicht alleine. Da brauchen wir kräftige Unterstützung durch die Bevölkerung.

Wir fordern die im Gemeinderat vertretenen Fraktionen nochmals auf, ein ausgewogenes, vernünftiges und vor allen zukunftstaugliches  Raumordnungskonzept für unseren  Lebensraum zu beschließen.

Anzeigen, Beschwerden, Unwahrheiten

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So liest es sich auf den populistischen Facebook-Seiten aus dem verwirrten Hauptquartier der GRÜNEN in Zeiselmaur- Wolfpassing

Frau Prewein nimmt doch jedes noch so ernst zu nehmende Thema zum Anlass, sich öffentlich abzureagieren, leider  fehlt es ihr selbst  an konstruktiven Vorschlägen.   Jüngst wird  sogar, gegen besseres Wissen behauptet, Bürgermeister Roch und Vizebürgermeister Weber aus Zeiselmauer- Wolfpassing  hätten Einfluss gegen eine geplante Umfahrung in Königstetten nehmen können.

Wissen die  „GRÜNEN“  noch immer nicht, dass unsere Gemeinde keine Parteienstellung in diesem Verfahren hat? Sie hätte nur den Verteiler der Einladung lesen müssen.

Falls es jemand vergessen hat,  möchten wir in Erinnerung rufen,  dass sich der  Gemeinderat von  Zeiselmauer- Wolpfassing bereits 2014 mit der Verabschiedung einer Resolution, gegen die Umfahrung ausgesprochen hat.

Frecher geht es gar nicht mehr, erklärt Frau Prewein doch vollmundig, sie persönlich werde es sich nicht nehmen lassen, alle rechtlichen Schritte gegen Königstetten zu tätigen. Auf die Frage wie sie sich das anstellen wolle konnte sie bis heute keine Antwort geben.

Was Sie auf jeden Fall wissen sollten dass  Vizebürgermeister Michael Weber  bereits 2013 die Begehren der Umfahrungsgegner unterstützte. Damals trat Frau Preiwein nicht in Erscheinung. Außer seichtem Aktionismus war nichts zu hören. Weber hatte an mehreren Treffen in der NÖ- Landesregierung in St. Pölten teilgenommen,

 leider war sehr bald klar, dass Bürgermeister Roland Nagl, Königstetten und Bürgermeister Hermann Grüssinger, Muckendorf von ihrem Vorhaben nicht abzubringen sind. Die mächtige Straßenbaulobby war ebenso eifrig am Werken.

Zwei Jahre war es still, doch jedem der sich  nur einigermaßen seriös  mit diesem Thema beschäftigte war  klar, die Herren Nagl und Grüssinger werden nicht untätig bleiben. Plötzlich zeigen sich aber die Umfahrungsgegner wiederum überrascht. Das Vorhaben geht mit der Bauverhandlung in die nächste Runde. Antwort aus der grünpopulistischen Ecke: rüde Worte und schriller Aktionismus. Von konstruktiven Meldungen oder gar brauchbaren juristischen Maßnahmen, kein Ton.

Die Gruppe der  AKTIVISTEN könnte in Zukunft viel schlagkräftigere Auftritte verbuchen.   Wir fordern daher Frau Prewein auf,  endlich auch den Bürgern und dem Gemeinderat  von Zeiselmauer – Wolfpassing  ihre juristischen FORTSCHRITTE mitzuteilen. Vielleicht sind für den einen oder anderen Bürger auch  brauchbare Ansätze zu erkennen.  Möglicherweise würden sich doch mehr Leute finden  sich gegen die Umfahrung einzusetzen.

 

 

 

 

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LISTE „aktiv“ setzt Mitwirkung der Bevölkerung bei Planung der Dorferweiterung durch

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Fast alle anwesenden Mitglieder des Gemeinderates  stimmten in der letzten  Sitzung am 28.10.2016,  dem dringlichen Antrag der LISTE „aktiv“ zu.

Einbindung und Information der Bürger bei der Planung neuer Bebauungsflächen in der Dammgasse, für den Bürgermeister verpflichtend.

Lediglich Grün-Gemeinderätin Barbara Prewein hat eigene Ansichten und ist dagegen! Eine Erklärung, warum sie gegen Bürgerbeteiligung ist, blieb sie schuldig. Eine geringfügige Änderung zum  ursprünglichen Antrag  der Liste aktiv am 29.09.2016 hat sie vermutlich nicht mitbekommen.

 

Zinsentwicklung per 21.10.2016

Variabler- oder fixer Zinssatz das ist die Frage?

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Zur letzten Gemeinderatsitzung:

Große Investitionen waren auf der Tagesordnung. Gilt es doch, ein neues Feuerwehrfahrzeug sowie die Sanierung des Feuerwehrgebäudes in Wolfpassing zu finanzieren. An der Struktur der aufzunehmenden Kredite schieden sich die Geister. Lange Laufzeit oder eher kurz. Fix- oder variabler Zinssatz. Noch nie war die Situation so eindeutig und Geld so billig wie heute. Dennoch, mangels einer Mehrheitsfindung wurde die Entscheidung vertagt.

Der Standpunkt der LISTE „aktiv“:

Der Zeitpunkt sich möglichst langfristig zu fixem Zinssatz zu verschulden ist gekommen. Da die langfristigen Zinssätze aktuell sehr niedrig sind, ist es empfehlenswert, auch eine Zinsbindung von fünfzehn Jahren ins Auge zu fassen. Trotz eines Aufschlags von etwa 0,5 Prozentpunkten für diese lange Laufzeit (im Vergleich zu zehn Jahren), kann dies die bessere Lösung sein. Denn ausgehend von dem niedrigen Zinsniveau ist es wahrscheinlicher, dass die aktuellen Bauzinsen in den kommenden Jahren wieder steigen, als dass sie konstant bleiben oder gar sinken. Grundsätzlich wirken niedrige Zinssätze verlockend, zumal die Fixzinsen mit wachsender Laufzeit ansteigen. Jedoch, es ist gar nicht so lange her, das Jahr 1984. Damals betrugen die kurzfristigen Bankzinsen über 19 Prozent!

Zusammengefasst, wir spekulieren nicht, wenn wir eine möglichst lange Laufzeit fix wählen. Die etwas höhere Marge ist lediglich eine bewusste Versicherungsprämie dafür, dass wir unseren Nachfolgern im Gemeinderat mit Sicherheit keine unangenehmen Überraschungen hinterlassen. Die Zeiten dafür waren noch nie so gut wie heute. Wenn es, sehr unwahrscheinlich, zu keiner Zinswende kommt, dann ist es eben so wie bei einer Feuerversicherung. Sollte doch kein Feuer ausbrechen, wird niemand ernsthaft behaupten: Schade um die Versicherungsprämie!

Wir meinen: Die obige Grafik sagt alles. Jetzt kann man nur hoffen, dass Vernunft sich durchsetzt.