Archiv für den Monat: Oktober 2016

kuerbisschnitzen-2016

Im „Feitlpark“ wurde eifrig geschnitzt

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Reges Treiben im Feitlpark beim 1 Kürbisschnitzen der Liste „aktiv“,

gemeinsam mit ihren Eltern trafen sich 30 Kinder unserer Gemeinde zum  Kürbisschnitzen. Die Liste „aktiv“ stellte hierfür die  Kürbisse kostenlos zur Verfügung.  Ohne Rücksichtnahme  auf die Gefahr mit scharfen Werkzeugen zu hantieren legten die Kinder los. Egal ob Messer, Säge, Schaber, Löffel, die Werkzeuge wurden professionell bedient. Unter Aufsicht ihrer Eltern und in  Begleitung einiger ausgezeichneter Schnitzmeister aus der Gemeinde  entstanden lustige HOHLKÖPFE welche in den nächsten Tagen die Gartenzäune  unserer Gemeinde schmücken.

 

7. Änderung der Raumordnung

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Kein Alleingang bei Planung der Liegenschaftsentwicklung in Dammgasse / Wolfpassing.

In der letzten Gemeinderatssitzung konnte auf Antrag der Liste „aktiv“ ein entscheidender Durchbruch in der bisher von ÖVP und SPÖ geplanten Durchführung der Bebauung Dammgasse erreicht werden. 

  • Keine endgültigen Bebauungspläne ohne vorangehende Erstellung eines umfassenden Raumordnungskonzeptes für Zeiselmauer – Wolfpassing.
  • Rechtzeitige begleitende Einbindung der Bevölkerung bei Erstellung des Raumordnungs- und Bebauungskonzeptes.
  • Regelmäßige Berichterstattung des Herrn Bürgermeisters über Fortschritt der Planungsaktivitäten

 

Der vom Gemeinderat am 28. Oktober 2016 beschlossene Antrag:

Aussetzung des am 29. September 2016 im Gemeinderat gefassten Beschlusses über die Umwidmung der Grundstücke Nr. 634/ und 759 in der Dammgasse, KG Wolfpassing. Ende der Frist: Projektreife.

Begründung:

Der LISTE „aktiv“ erscheint es nach wie vor opportun, vor Durchführung der Umwidmung des im Antrag erwähnten Grundstückes, ein gesamthaftes Raumordnungskonzept für die Entwicklung der Liegenschaft zu erstellen.

Dazu gehören alle finanziellen und technischen Begleitmaßnahmen, die ein jeweiliges Bauvorhaben größeren Ausmaßes erfordert (Straße, Wasser, Kanal, Kindergarten und einiges mehr). Ein nennenswerter Zuzug bei Ausdehnung neuer bewohnbarer Flächen wird ohne Zweifel zu einer beträchtlichen Herausforderung in der Gestaltung der bestehenden Infrastruktur führen.

Zu diesem Gesamtkonzept sollen als Grundlage die bereits im Entwurf bestehenden Vorarbeiten herangezogen werden. Nach Erstellung aller erforderlichen Unterlagen (auch gegebenenfalls verschiedene Varianten), soll vor allen endgültigen Entscheidungen, die Bevölkerung durch den Bürgermeister in geeigneter Form umfassend informiert werden.

Um eine transparente Vorgangsweise sicher zu stellen, wird der Bürgermeister eine Arbeitsgruppe bestehend aus allen Fraktionen (je 2 Personen/Fraktion) der Gemeinde für dieses Projekt einberufen. In den öffentlichen Gemeinderatssitzungen wird laufend über den Planungsfortschritt durch den Bürgermeister berichtet werden.

LISTE „aktiv“

Bürgermeister Roch`s neues Steckenpferd

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So geschehen in der letzten Gemeinderatssitzung am 29. September.

Im Rahmen des neuen Raumänderungsprogrammes legt Bürgermeister E. Roch die Umwidmung von ca. einem Hektar Grünland in Bauland an der Dammgasse zur Beschlussfassung dem Gemeinderat vor. Es handelt sich dabei um die letzte im Eigentum der Gemeinde befindliche große Grünfläche.

Grundlage zu diesem Tagesordnungspunkt ist ein 14 tägiger Aushang an der Amtstafel mit Zusatzinformationen im Gemeindeamt.

Bis zur obligatorischen Sitzung des Gemeindevorstandes vor der Gemeinderatssitzung war niemandem wirklich klar, was außer der Umwidmung auf dem neuem Bauland genau geplant werden sollte.

Die LISTE „aktiv“ stellte daher im Gemeinderat einen dringlichen Antrag. Begründung, die vorhandene Information sei zu dünn, um einen Beschluss zur Umwidmung schon jetzt herbei zu führen. Eine simple Anfrage an den Bürgermeister während der Diskussion entlarvte jedoch die dahinter stehenden vertraulichen Vorbereitungen der ÖVP. Die Errichtung einer geförderten Retortensiedlung, wie man sie in unseren Nachbargemeinden bewundern kann, soll auch in Wolfpassing Fortsetzung finden.  In der Schublade des Herrn Bürgermeisters liegen bereits fein säuberlich vorbereitete Pläne. Über mehr als 50 Wohneinheiten samt  den dazugehörenden 104 KFZ Stellplätzen.

Diese erst im Gemeinderat aufgetauchte neue Sachlage vertiefte den Wunsch der Liste „aktiv“, der Umwidmung vorweg eine umfangreiche Planung und Bürgerinformation zugrunde zu legen.

Der Bürgermeister verneinte dieses Ansinnen mit der Begründung, ihm wurde von den Bürgern die Aufgabe übertragen, also brauche er sie vorher auch nicht zu informieren.

GRÜNE und LISTE „aktiv“ blieben bei der nachfolgenden Abstimmung für die Umwidmung in der Minderheit. ÖVP und SPÖ setzten sich ohne überzeugende Argumente durch, ohne jedoch genau zu wissen oder sagen zu wollen, was in Zukunft mit dem neu gewonnen Bauland geschehen sollte.

Anrainer aufgepasst!

Die LISTE „aktiv“ hat sich seit ihrer Gründung klare Ziele für ihren Kurs in der Gemeindepolitik gesteckt. Eine Priorität in der Gestaltung unserer Gemeinde hat die Erhaltung ihres dörflichen Charakters, wo immer dies noch möglich ist. Wir lehnen großflächige, eng verbaute Siedlungsteppiche ab. Beispiele der benachbarten Bürgermeister zeigen wie man es eben nicht machen sollte.

Wir werden dafür sorgen, dass Sie gehört werden.

DIE LISTE „aktiv“ steht Ihnen zur Seite